Venerem (Sopran, Klavier, E-Bass, Schlagzeug)
Biografie, Audio/Video, DiskografieFotos, Programme
www.venerem-art-music.com

Biografie

Auf der ersten CD „Venerem“ verbinden die vier Musiker ihre unterschiedlichen musikalischen Wurzeln zu einer bisher ungehörten Kunstmusik. Basierend auf Meisterwerken der Jahrhunderte zwischen Mittelalter und Spätbarock kreieren sie mit early music neue Musik, die anders, individuell geprägt und hochmusikalisch ist.
Das aktuelle Programm bietet Arrangements und Improvisationen auf Purcell, Arbeau, Strozzi, Händel, Vivaldi u. a.

Laureen Stoulig-Thinnes (Sopran)
Marlo Thinnes (Klavier)
Simon Zauels (E-Bass)
Michel Meis (Schlagzeug)

Laureen Stoulig-Thinnes (Sopran)
ist die Initiatorin von Venerem. Als gefragte Barock Solistin tritt sie mit renommierten Ensembles auf (Le Parlement de Musique, Concert Lorrain, Il delirio fantastico) und ist die offizielle Cantatrice der Armée du Grand Est.
2014 übernahm sie die Schirmherrschaft – neben Didier Lockwood und Robin Renucci – beim Festival Moselle Arts Vivants in Metz.
Sie ist außerdem die Gründerin und künstlerische Leiterin des Festival de Musique de Valmunster, das als Biennale in der Eglise Millénaire Saint-Jean-Baptiste in einer malerischen Lage der Lothringer Hügel beheimatet ist.
Sie ist verheiratet mit dem Pianisten Marlo Thinnes.

Marlo Thinnes (Klavier)

ist der Arrangeur und Mitbegründer von Venerem. Dem Studium in Saarbrücken beim Cortot-Alumnus Jean Micault und der Preisträgerschaft bei int. Wettbewerben folgten Solo-Auftritte u.a. in der Albert Hall in London und der Opéra Bastille in Paris. Ebenso zu seiner Vita gehören zahlreiche kammermusikalische Aktivitäten in verschiedenen Stilrichtungen, darunter Auftritte mit seiner Frau und Mitbegründerin von Venerem, der Sopranistin Laureen Stoulig-Thinnes, sowie mit dem Münchner Geiger Ingolf Turban, mit dem er für telos music kürzlich eine Gesamteinspielung der Beethovenschen Sonaten für Klavier und Violine vorgelegt hat. Zudem ist M. Thinnes künstlerischer Leiter respektive co-founder verschiedener Festivals (Klassik auf Birkhausen, Festival de Musique de Valmunster), und er ist begeisterter Vater zweier wunderbarer Mädchen…

Simon Zauels (e-Bass)

begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel. Nach 10-jährigem Cellounterricht und zwei weiteren Jahren am Landesmusikgymnasium Montabaur, wechselte er aufgrund neuer musikalischer Interessen vom Cello zum E-Bass.
Es folgte ein Jazz Studium sowohl an der Hochschule für Musik Saar als auch an der Musikhochschule in Mannheim und der dortigen Popakademie. Heute spielt S. Zauels in Bands verschiedenster Stilrichtungen.
Sein Spektrum reicht von Auftritten mit Weltmusik-Bands, die ihm die Möglichkeit eröffneten, internationale Konzerte selbst in Usbekistan zu spielen, über das gemeinsame Musizieren mit dem Chor der Elbphilharmonie bis hin zu Jazz-Rock Projekten oder eben zu Venerem, ein Ensemble das Alte Musik „neu erfindet“. Daneben konzertierte er mehrfach mit dem Orchester des Saarländischen Staatstheaters, auf der Jazz Rally Düsseldorf, bei der „Jazzopen“ Stuttgart und im Rahmen des North Sea Jazz Festivals.

Michel Meis (Schlagzeug)

gehört der neuen Generation luxemburgischer Jazzmusiker an. Er studierte Jazz Schlagzeug bei Oliver Strauch und Georg Ruby an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und stellt seine Vielseitigkeit und Offenheit regelmäßig bei verschiedensten Projekte unter Beweis.
Neben seinem eigenen Projekt, dem Michel Meis 4tet, spielt er derzeit bei Everwaiting Serenade (Melodic Hardcore), dem Gilles Grethen Quartet (Jazz), Venerem (early art music) sowie dem Duo Blankx mit dem Pianisten Manuel Krass (Free Jazz / Elektro). Kürzlich wurde er vom amerikanischen Drummer Jim Black ausgewählt, um Luxemburg bei Criss Cross Europe zu vertreten, einem europäischen Projekt, welches den Austausch junger Musiker unter der Leitung eines international etablierten Musikers fördert. Michel Meis spielt exklusiv Becken des bekannten Schweizer Herstellers Paiste.

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Audio/Video

Diskografie

 

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Fotos

 

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Programme

Programm (ohne Pause, mit Moderation ca. 70 min)

„A Newe Northen Dittye of ye Ladye Greene Sleeves”
traditional English folk song (1580)

2. Henry Purcell (1659 – 1695) “Music for a While”
from Oedipus Z 583

3. “What Power Art Thou” (Cold Song)
from King Arthur Z 628

4. “Strike the Viol”
Ode for Queen Mary’s Birthday Z 323

5. Thoinot Arbeau (1520 – 1595) “Belle qui tiens ma vie“
Pavane from Orchésographie

6. “Mariam Matrem Virginem”
from the Libre Vermell de Montserrat (14th century)

7. Barbara Strozzi (1619 – 1677) “Che si puo fare”
from Opus 8

8. Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) “Lascia ch’io pianga”
from Rinaldo HWV 7

9. Antonio Vivaldi (1678 – 1741) “In furore iustissimae irae”
Motet RV 626

10. Quand je menai mes chevaux boire
traditional French folk song (Normandy)

 

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