Schaghajegh Nosrati (Klavier)
Biografie, Audio/Video, Fotos, Konzertrepertoire, Programme
www.nosrati-pianist.com

Biografie

Photo: Irene Zandel

Es ist sehr selten, dass jungen MusikerInnen der Musik Bachs so vertraut ist wie Schaghajegh Nosrati. Mit erstaunlicher Klarheit, Reinheit und Reife versteht und spielt sie diese großartige Musik.” (Sir András Schiff)

Die Solokarriere der in Bochum aufgewachsenen Pianistin Schaghajegh Nosrati zeichnet sich nicht nur durch zahlreiche internationale Wettbewerbserfolge aus, sondern auch durch eine bereits sehr erfolgreiche Konzerttätigkeit.

Schaghajegh Nosrati gewann u.a. die Goldmedaille beim internationalen „Concours pour jeunes solistes“ in Luxemburg, erste Preise beim Rotary Klavierwettbewerb in Essen (2006), Van Bremen Klavierwettbewerb in Dortmund (2007) und beim nationalen Bachwettbewerb für junge Pianisten in Köthen (2005), den dritten Preis beim „Indonesia Pusaka“ Klavierwettbewerb in Jakarta (2011) sowie den 2. Preis beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig und den Sonderpreis der Deutschen Liszt-Gesellschaft (2014).

Die Pianistin folgte bereits Einladungen zu Konzerten nach New York, Brüssel, Salzburg, in das Berliner Konzerthaus, Anneliese-Brost Musikforum (Debüt bei den Bochumer Symphonikern unter Steven Sloane), die Berliner Philharmonie, zum Menuhin-Festival in Gstaad, zu den Heidelberger Musikwochen, in die Zürcher Tonhalle, Alte Oper Frankfurt, zum Schumannfest Düsseldorf, ins Gewandhaus Leipzig und vielen anderen Spielstätten.

Die gemeinsame Tour mit Sir András Schiff und der Cappella Barca in 2018 bzw. die Aufführung von J.S. Bachs Konzerten für zwei Klaviere an Spielstätten wie Elbphilharmonie Hamburg, Wiener Musikverein, Mozarteum Salzburg, Konzerthaus Dortmund, Lucerne Festival, Tonhalle Düsseldorf ist sicher als bisheriger Höhepunkt in der Karriere der jungen Pianistin anzusehen.

In 2017 ging Schaghajegh Nosrati erstmals auf mehrwöchige Tour nach China, wo sie gefeierte Debüts u.a. in Beijing und Shanghai gab. Im Oktober 2016 gab sie zudem ihr Debüt im Anneliese Brost Musikforum mit den Bochumer Symphonikern unter Steven Sloane. In der Saison 2015/16 wurde sie als eine von drei hochtalentierten PianistInnen von Sir András Schiff zu dessen internationalen Konzertreihe „Building Bridges“ mit Solo-Recitals nach New York, Berlin, Frankfurt/A., Düsseldorf (Schumannfest), in die Schweiz (Zürcher Tonhalle) und zu weiteren Spielorten eingeladen.

Im September 2015 erschien beim Label Genuin Classics Schaghejegh Nosratis hochgelobte Debüt-CD, mit welcher sie sich keinem geringeren Werk als Bachs „Kunst der Fuge“ zugewandt hat. Für Schaghajegh Nosratis neue CD (VÖ: Herbst 2017) kam es abermals zu einer Zusammenarbeit mit dem Label Genuin Classics: Diesmal wurden mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin die Klavierkonzerte von J.S. Bach aufgenommen. Schaghajegh Nosrati erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren. Nach langjährigem Unterricht bei Rainer M. Klaas wurde sie 2007 als Jungstudentin von Prof. Einar Steen-Nökleberg an der Hochschule für Musik, Theater und Medien aufgenommen. Im Jahr 2015 absolvierte sie ihr Master-Studium bei Prof. Christopher Oakden und in 2017 das Konzertexamen bei Prof. Ewa Kupiec. Weitere künstlerische Anregungen erhielt sie von Robert Levin, Angela Hewitt, Murray Perahia und Sir András Schiff.

Im September 2015 erschien beim Label Genuin Classics Schaghejegh Nosratis hochgelobte Debüt-CD, mit der sie sich keinem geringeren Werk als Bachs „Kunst der Fuge“ zuwandt.

Für Schaghajegh Nosratis aktuelle CD (VÖ: Herbst 2017) kam es erneut zu einer Zusammenarbeit mit dem Label Genuin Classics: Diesmal wurden mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin die Klavierkonzerte von J.S. Bach aufgenommen.

Schaghajegh Nosrati erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren. Nach langjährigem Unterricht bei Rainer M. Klaas wurde sie 2007 als Jungstudentin von Prof. Einar Steen-Nökleberg an der Hochschule für Musik, Theater und Medien aufgenommen. Im Jahr 2015 absolvierte sie ihr Master-Studium bei Prof. Christopher Oakden und in 2017 das Konzertexamen bei Prof. Ewa Kupiec.

Weitere künstlerische Anregungen erhielt sie von Robert Levin, Angela Hewitt, Murray Perahia und Sir András Schiff.

Audio/Video

Konzertrepertoire

 

J.S. Bach:
Cembalokonzerte BWV 1052-1058

 

L. van Beethoven:
Klavierkonzerte Nr. 3, op 37 und Nr. 4, op. 58

 

J. Brahms:
Klavierkonzerte op. 15 & op. 83

 

Chopin:
Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll op. 21

 

E.Grieg:
Klavierkonzert in a-Moll op. 16

 

F. Liszt:
Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur S. 125

 

W.A. Mozart:
Klavierkonzert Nr. 20 in d-Moll KV 466

 

S.Prokofiev
Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll op. 16

 

S.Rachmaninov
Klavierkonzert Nr. 1 in fis-Moll op. 1, Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll op. 18
Klavierkonzert Nr. 3 in d-Moll op. 30, Rhapsodie nach einem Thema von Paganini op. 43

 

Clara Schumann
Klavierkonzert, op. 7

 

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Programme

 

Programm 1: Musik und Natur

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Partita No. 1, B-Dur BWV 825
Präludium,
 Allemande,
 Corrente,
 Sarabande,
 Menuett I – Menuett II – Menuett I, Gigue

 

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Sonate op. 28, D-Dur,
Allegro,
 Andante, 
Scherzo. Allegro vivace, Rondo. Allegro ma non troppo

 

Pause

 

Robert Schumann (1810-1856):
Waldszenen op. 82
Eintritt,
 Jäger auf der Lauer, Einsame Blumen, Verrufene Stelle, Freundliche Landschaft Herberge,
Vogel als Prophet, Jagdlied,
 Abschied

 

Maurice Ravel (1875-1937):
Miroirs,
2. Oiseaux tristes 3. Une barque sur l ́océan 4. Alborada del gracioso

 

 

Programm 2: Sinfonien für Klavier

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Französische Overtüre, b-Moll BWV 831,
Ouverture, Courante,
 Gavotte I – II – I, Passepied I – II – I, Sarabande, Bourrée I – II – I, Gigue,
 Echo

 

Joseph Haydn (1732-1809):
Sonate Es-Dur Hob. XVI:52
Allegro moderato Adagio
 Finale: Presto

 

Pause

 

Charles Valentin Alkan (1813-1888):
Sinfonie für Klavier Solo, op. 39, No. 4-7
Allegro Marche funèbre Menuett Finale: Presto

 

 

Programm 3: Klavier und Tanz

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Partita Nr. 2, c-Moll, BWV 826 Sinfonia, Allemande, Courante, Sarabande, Rondeau, Capriccio

 

Béla Bartók (1881-1945):
Dance Suite (1925)
Moderato Allegro molto Allegro vivace Molto tranquillo Comodo
, Finale. Allegro

 

Pause

 

Robert Schumann (1810-1856):
Davidsbündlertänze op. 6,
1. Lebhaft, 
2. Innig
, 3. Etwas hahnebüchen,
 4. Ungeduldig,
 5.  Einfach, 
6.Sehr rasch und in sich hinein
, 7. Nicht schnell mit äußerst starker Empfindung, 8. Frisch, 
9. Keine Tempoangabe, 10. Balladenmäßig sehr rasch, 11. Einfach
, 12. Mit Humor,
 13. Wild und lustig ,14. Zart und singend, 15. Frisch, 
16. Mit gutem Humor, 17. Wie aus der Ferne, 18. Nicht schnell

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